Jetzt ganz plötzlich schaltet Sony seine Onlinedienste wieder frei. Das komplette Netzwerk wurde ja Opfer eines umfangreichen Hackerangriffs, da hat es sicherlich an mehr als nur einer Stelle gehapert. Dass jetzt aber doch so schnell wieder alles beim Alten sein soll, wage ich beinahe zu bezweifeln. Immerhin geht es hier ja auch darum, tatsächlich eine Verbesserung zu bewirken und ob die so schnell möglich war?

Quelle: http://www.smartphone-daily.de
Tatsächlich scheint es Forschern jetzt gelungen zu sein, Lärm in elektrische Energie umzuwandeln. Potenziell kann es jetzt also schon bald möglich sein, während des Telefonierens den Handyakku zu laden, indem die Klangwellen beim Sprechen in Strom umgewandelt und in den Akku gespeist werden. Wenn das keine Zukunftsmusik ist, weiß ich auch nicht mehr.

von www.gallier-leverkusen.de

Nicht jeder hat ja genug Raum, um ein komplettes Heimkinosystem bei sich Zuhause einrichten zu können. Für einen großen Fernseher und eine 5.1 Anlage braucht man einfach einen Raum, der möglichst unverwinkelt und groß ist. Hat man so etwas nicht, fehlt meistens auch die Lust, sich um das eigene Heimkino zu kümmern und der Fernseher und die Soundqualität bleiben wie sie sind.
Eine gute Lösung können hier aber auch solche kompletten Beamer sein, die nicht nur den Film auf eine Wand werfen, sondern auch den Ton in erstklassiger Qualität wiedergeben können. So kann man dann einfach jeden beliebigen Raum zum Heimkino umfunktionieren und sich auch im Bett beim Lieblingsfilm entspannen. Ein solcher Beamer ist in seiner Größe nicht unbedingt ausladender als andere Beamer, passt also auch ganz gut in einen durchschnittlichen Schrank.
So kann man sich bei der Suche nach einem Bettsofa bei Fashion4Home.de durchaus auch mal andere Kategorien umschauen, da mit dem Beamer mehr Platz im Wohnzimmer zur Verfügung steht, den man dann mit schönen Möbeln füllen kann. So kann auch die Kategorie Sofa und Ecksofa von fashion4home.de durchaus die richtigen Stücke bringen, auf denen man dann mit mehreren Freunden den perfekten Filmeabend genießen kann.
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Ein spanisches Unternehmen namens Inoitulos vertreibt seit ein paar Wochen jetzt ein multifunktionelles Ladegerät, das in meinem Blog unbedingt Erwähnung finden muss.
Dieses Gerät namens Idapt i4 kann nämlich bis zu vier unterschiedliche Geräte auf einmal laden. Also kann man beispielsweise das iPhone, das iPad, die Digitalkamera und sagen wir mal auch noch die Nintendo DS auf einmal laden, ohne Kabelsalat und fehlende Steckdosen monieren zu müssen.
Dass so was ja durchaus hilfreich sein kann, ist klar. Dass man es aber unbedingt testen muss, um es für gut befinden zu können auch. Glücklicherweise habe ich bei techchecker.de einen ganz ausführlichen Test gefunden, der sich rund um das Idapt i4 dreht.
Laut diesem Test ist das Gerät schnell, zuverlässig, hochwertig verarbeitet und einfach klasse. Nicht umsonst haben die Jungs von Inoitulos damit auch den CES Innovation Award gewonnen.
Daumen hoch!
http://www.techchecker.de/

Wer heute durch große Elektromärkte läuft, der wird sicherlich auch an der ein oder anderen Stelle Fernseher entdecken, vor denen Brillen von der Decke baumeln. So wird auf das neue 3D TV aufmerksam gemacht, das dem Zuschauer die Fernsehbilder in 3D Qualität bietet.
Doch die Verbraucher sind bisher nur wenig angetan von 3D. Irgendwie ist man zwar interessiert, aber die Vorstellung, einen gemütlichen Fernsehabend mit einer Brille auf der Nase verbringen zu müssen, schreckt dann doch ab. Und auch wenn Hersteller jetzt leichtere und bessere Brillen entwickeln, bleibt der Drang auf diese Produkte doch eher verhalten. Im Kino verträgt man sich mit 3D, Zuhause will man es aber dann doch lieber nicht haben.
Ich selbst wundere mich darüber nur wenig, denn ein 3D Fernseher wird auch in meiner Wohnung vermutlich niemals einen Platz finden. Ich konzentriere mich lieber auf das ganz solide Heimkinoerlebnis mit einem großen Fernseher, Verdunklungsrollos und dem passenden Soundsystem. Das reicht vollkommen aus, um Spaß am Filme Schauen zu haben.
Ein weiterer Vorteil hieran ist, dass man für ein ganz konventionelles 5.1 System bei Weitem nicht so viel Geld hinlegen muss, wie für einen kompletten 3D Fernseher, der kostenmäßig durchaus heftig zu Buche schlagen kann.

Da spreche ich wohl heute ein ziemliches Problem an, mit dem sich viele Menschen befassen müssen. Und zwar habe ich kürzlich von Bekannten erfahren, dass diese große Probleme mit ihrem DSL Anbieter haben.
Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass diese Familie in einen anderen Ort umgezogen ist, in dem der aktuelle Anbieter nicht leistungsfähig ist. Also wo kein Netz, da auch keine Leistung. Aber die Härte an der Sache ist, dass es dieser Familie schlicht und ergreifend nicht möglich war, den Vertrag zu kündigen, obwohl keine Leistungen mehr bezogen werden konnten.
Ewige Telefonate mit dem Anbieter und endlos lange E-Mail Konversationen konnten daran auch nichts ändern, da es dem Anbieter schlichtweg erlaubt ist, dem Nutzer die Kündigung nicht möglich zu machen.
So ist es also letzten Endes das Pech desjenigen, der umzieht, wenn er die Leistungen nicht mehr beziehen kann. Das Abschließen eines neuen Vertrages bei einem anderen Anbieter kommt da dann in den Stresssumpf noch dazu. So stellt man sich das im heutigen Zeitalter der Kundenfreundlichkeit wirklich nicht mehr vor. Aber wer möchte schon ohne DSL leben? Da muss man am Ende also als Kunde lieber zweimal zurückstecken, als auf dem Internetanschluss zu verzichten.
Sowas hab ich noch nicht gesehen und wenn ich das sag, dann hat das schon was zu heißen.
Es wurde ein Handy designt, das mit DREI(!!!) Displays ausgestattet ist, lese ich gerade bei welt.de Nicht nur Displays, sondern auch Touchscreens und eine mechanische QWERTZ Tastatur hat der Däne Kristian Ulrich Larsen in diesem Teil untergebracht, das nicht nur technisch, sondern auch optisch echt bahnbrechend zu sein scheint.
Wer jetzt denkt, dass ein solches Smartphone kaum noch in die tasche passt, der wird sich wundern, denn dieses Teil lässt sich so zusammenklappen, dass es ganz gewohnte Smartphonemaße annimmt.
Funktionen gibt es natürlich auch viele, aber da das jetzt nur eine Studie ist, sind die Möglichkeiten noch absolut unausgeschöpft. Ich werde das definitiv weiterverfolgen, so was kann die Smartphonewelt echt gebrauchen.
Microsoft hats mal wieder geschafft. Kinect, das gemeinsam mit der Xbox 360 funktioniert, ist ein Game, bei dem man die Steuerung nur durch eigene Körperbewegung durchführen kann. Kennen tun wir das so ähnlich schon vom Eyetoy, das bei Sony aber nie so wirklich durchschlagenden Erfolg hatte.
Naja, jedenfalls kommt Kinect jetzt ins Guinnessbuch. Warum? Dieses Kinect hat sich in nur vier Monaten insgesamz zehn Millionen Mal verkauft, was in der Geschichte so bisher noch nicht vorgekommen ist.
Meinen Glückwunsch an Microsoft.